Vorintegrative Sprachberatung bei Familienzusammenführung

Seit August 2007 gibt es das Gesetz zur „Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union“. Es besagt, dass Neu-Zuwandernde aus Drittstaaten, die mit einem Deutschen oder einem in Deutschland lebenden Ausländer verheiratet sind oder diesen heiraten möchten, „einfache Deutschkenntnisse auf A1-Niveau“ (gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen) für den Visumserwerb nachweisen müssen.

Diese Maßnahme im Sinne einer Vorintegration wird unterstützt aus Mitteln des Europäischen Intergrationsfonds und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge.

Im Sprachlernzentrum Prishtina, Partner des Goethe-Instituts, erhalten Sie auf Wunsch mehr Informationen, die Sie auf Ihrem Weg nach Deutschland unterstützen.

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